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	<title>Kommentare fuer Kanzlei Kremer</title>
	<link>http://www.kremer-legal.com</link>
	<description>Infos zur Kanzlei &#038; News aus IT/IP</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 01:38:05 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu AG Mitte: Kein Geld fÃ¼r Jamba! von Kindern und Eltern (Volltext) von Rechtsanwalt Stefan Trebs &#187; Eltern haften nicht fÃ¼r Klingelton-Abo der Kinder</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5521</link>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 09:08:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5521</guid>
					<description>[...] Das Amtsgericht Berlin-Mitte hat kÃ¼rzlich entschieden, dass Eltern, im entschiedenen Fall der Vater, nicht fÃ¼r das Klingelton-Abo ihrer minderjÃ¤hrigen Kinder zu zahlen brauchen (Aktenzeichen: 12 C 52/08). Das Kind hatte im vorliegenden Fall das Abo ohne Zustimmung bzw. ohne Wissen des Vaters abgeschlossen. Zur BegrÃ¼ndung gab das Gericht unter anderem an, dass der Abo-Anbieter nicht darauf vertrauen kÃ¶nne, dass nur VolljÃ¤hrige, und damit uneingeschrÃ¤nkt GeschÃ¤ftsfÃ¤hige, ihre Angebote nutzen. Der Klingelton-Anbieter kÃ¶nnen ebenfalls nicht davon ausgehen, dass nur der Vertragspartner des jeweiligen Mobilfunkanbieters die entsprechenden Mobiltelefone nutze. Dieses Urteil ist rechtskrÃ¤ftig. Das Gericht hat die Berufung nicht zugelassen. Das gesamte Urteil finden Sie hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Amtsgericht Berlin-Mitte hat kÃ¼rzlich entschieden, dass Eltern, im entschiedenen Fall der Vater, nicht fÃ¼r das Klingelton-Abo ihrer minderjÃ¤hrigen Kinder zu zahlen brauchen (Aktenzeichen: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=12 C 52/08" title="AG Berlin-Mitte, 28.07.2008 - 12 C 52/08">12 C 52/08</a>). Das Kind hatte im vorliegenden Fall das Abo ohne Zustimmung bzw. ohne Wissen des Vaters abgeschlossen. Zur BegrÃ¼ndung gab das Gericht unter anderem an, dass der Abo-Anbieter nicht darauf vertrauen kÃ¶nne, dass nur VolljÃ¤hrige, und damit uneingeschrÃ¤nkt GeschÃ¤ftsfÃ¤hige, ihre Angebote nutzen. Der Klingelton-Anbieter kÃ¶nnen ebenfalls nicht davon ausgehen, dass nur der Vertragspartner des jeweiligen Mobilfunkanbieters die entsprechenden Mobiltelefone nutze. Dieses Urteil ist rechtskrÃ¤ftig. Das Gericht hat die Berufung nicht zugelassen. Das gesamte Urteil finden Sie hier. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Mitte: Kein Geld fÃ¼r Jamba! von Kindern und Eltern (Volltext) von [DE] Urteil: Vater muss nicht für Klingelton-Abo zahlen - WinBoard - Die Windows Community</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5520</link>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 08:48:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5520</guid>
					<description>[...] Urteil: Vater muss nicht für Klingelton-Abo zahlen     Der Vater einer Minderjährigen muss dem Klingeltonanbieter Jamba nicht die Gebühren für das Klingeltonabo in Höhe von 63,33 Euro erstatten. Das hat jetzt das Amtsgericht Berlin Mitte entschieden (Az. 12 C 52/08). Jamba hatte behauptet, dass der Vater, auf dessen Namen das Handy mit Vertrag lief, die Klingelton-Abos selbst per SMS bestellt habe. Diese Argumentation war vor Gericht jedoch nicht erfolgreich. Der Mann habe plausibel dargestellt, dass sein Kind das Abo geordert habe, obwohl dem Teenager dies nicht erlaubt war. Außerdem sei Jamba selbst schuld, wenn es aus geschäftlichen Gründen auf eine Identifikation des Gegenübers verzichte und deshalb auch Minderjährige ohne jede Überprüfung über fremde Mobilfunkanschlüsse die Dienstleistungen von Jamba in Anspruch nehmen könnten.  Das Urteil ist rechtskräftig, eine Berufung hat das Gericht nicht zugelassen. Eltern haben demnach gute Chancen, sich gegen Gebühren für Klingelton- und andere Abos zu wehren, die ihre minderjährigen Kinder mit ihrem Vertragshandy bestellt haben. Anders könnte die Rechtslage bei Prepaid-Handys sein - da Eltern ihren Kindern damit ein Guthaben zur freien Nutzung überlassen, könnte ein Gericht möglicherweise von einem zustande gekommenen Vertrag ausgehen.     Powerd By ZDNet.de    __________________  Erst wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen ist, werdet Ihr merken, daß man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.  Mein PC:http://www.sysprofile.de/id10857  Mein Blog! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Urteil: Vater muss nicht für Klingelton-Abo zahlen     Der Vater einer Minderjährigen muss dem Klingeltonanbieter Jamba nicht die Gebühren für das Klingeltonabo in Höhe von 63,33 Euro erstatten. Das hat jetzt das Amtsgericht Berlin Mitte entschieden (Az. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=12 C 52/08" title="AG Berlin-Mitte, 28.07.2008 - 12 C 52/08">12 C 52/08</a>). Jamba hatte behauptet, dass der Vater, auf dessen Namen das Handy mit Vertrag lief, die Klingelton-Abos selbst per SMS bestellt habe. Diese Argumentation war vor Gericht jedoch nicht erfolgreich. Der Mann habe plausibel dargestellt, dass sein Kind das Abo geordert habe, obwohl dem Teenager dies nicht erlaubt war. Außerdem sei Jamba selbst schuld, wenn es aus geschäftlichen Gründen auf eine Identifikation des Gegenübers verzichte und deshalb auch Minderjährige ohne jede Überprüfung über fremde Mobilfunkanschlüsse die Dienstleistungen von Jamba in Anspruch nehmen könnten.  Das Urteil ist rechtskräftig, eine Berufung hat das Gericht nicht zugelassen. Eltern haben demnach gute Chancen, sich gegen Gebühren für Klingelton- und andere Abos zu wehren, die ihre minderjährigen Kinder mit ihrem Vertragshandy bestellt haben. Anders könnte die Rechtslage bei Prepaid-Handys sein - da Eltern ihren Kindern damit ein Guthaben zur freien Nutzung überlassen, könnte ein Gericht möglicherweise von einem zustande gekommenen Vertrag ausgehen.     Powerd By ZDNet.de    __________________  Erst wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen ist, werdet Ihr merken, daß man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.  Mein PC:http://www.sysprofile.de/id10857  Mein Blog! [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Mitte: Kein Geld fÃ¼r Jamba! von Kindern und Eltern (Volltext) von Urteil: Vater muss nicht für Klingelton-Abo zahlen - Internet und Kommunikation &#124; ZDNet.de News</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5514</link>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 16:05:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5514</guid>
					<description>[...] Der Vater einer Minderjährigen muss dem Klingeltonanbieter Jamba nicht die Gebühren für das Klingeltonabo in Höhe von 63,33 Euro erstatten. Das hat jetzt das Amtsgericht Berlin Mitte entschieden (Az. 12 C 52/08). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der Vater einer Minderjährigen muss dem Klingeltonanbieter Jamba nicht die Gebühren für das Klingeltonabo in Höhe von 63,33 Euro erstatten. Das hat jetzt das Amtsgericht Berlin Mitte entschieden (Az. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=12 C 52/08" title="AG Berlin-Mitte, 28.07.2008 - 12 C 52/08">12 C 52/08</a>). [&#8230;]
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OLG DÃ¼sseldorf: Usenet-Provider haften nicht fÃ¼r Urheberrechtsverletzungen von MariaHelen</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/01/15/olg-dusseldorf-usenet-provider-haften-nicht-fur-urheberrechtsverletzungen/#comment-5469</link>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 11:43:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/01/15/olg-dusseldorf-usenet-provider-haften-nicht-fur-urheberrechtsverletzungen/#comment-5469</guid>
					<description>Im 3. Jahrtausend, mit 2000 Radio- und ebenso vielen TV-Sendern versteh ich eigentlich die Leute nicht, die Ã¼berhaupt noch was downloaden. Aber egal. ich bin ohnehin kaum als Musikfan zu bezeichnen. Ich lasse mich ab und zu mal berieseln und das reicht mir.

Ich nutze zwar keine Musik oder Movie-Seiten und verstehe durchaus das legitime Interesse der Rechteinhaber, diese zu schÃ¼tzen. Aber die von dieser Industrie inzwischen durchgesetzten GesetzesÃ¤nderungen gehen mir dann doch zu weit, was meine BÃ¼rgerrechte betrifft. Ich fÃ¼hle mich freiheitlich sehr eingeschrÃ¤nkt, wenn ich weiÃŸ, dass demnÃ¤chst private Firmen meine IdentitÃ¤t bei den Providern erfragen kÃ¶nnen.

Den Providern enstehen dadurch nicht unerhebliche Mehrkosten fÃ¼r Speicherung und Verwaltungsaufgaben, die ich als User Ã¼ber die GebÃ¼hren tragen muss. Wer will sich schon ausspionieren lassen und das dann auch noch bezahlen?

Als User wÃ¼rde ich es daher begrÃ¼ÃŸen, wenn sich die Internet-Provider in einer konzertierten Aktion entschlieÃŸen wÃ¼rden, eine Zensur auszuÃ¼ben. Ich denke, dass die Rechteinhaberseiten durch die Provider geblockt werden kÃ¶nnten. So wÃ¤ren zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

Die Provider kÃ¶nnen nicht mehr rechtlich verfolgt werden. Sie kÃ¶nnen sich die Zwangsbespitzelung ihrer Kunden entziehen und wÃ¼rden mehr Vertrauen bei denen bilden. Und die Rechteinhaber mÃ¼ÃŸten wieder selber die Ermittlung von illegalen Usern Ã¼bernehmen. Das ist teuer und damit und wirtschaftlich. Doch daran ist die Musikindustrie auch zu Zeiten der Kassettenmitschnitte aus dem Radio nicht kaputt gegangen. 

Den Verlust der Industrie hat man schon damals Ã¼ber die GEMA, die Verwertungsgesellschaft Bild und Wort beim Kauf von Kopierern, TonaufzeichnungsgerÃ¤ten bezahlt und tut das heute zusÃ¤tzlich beim Kauf von Druckern und CD/DVD-Brennern oder Computern. Insofern sind die Verluste der Industrie bereits bezahlt, denn diese Einnahmen werden ja na die Rechteinhaber jedes Jahr anteilig ausgeschÃ¼ttet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im 3. Jahrtausend, mit 2000 Radio- und ebenso vielen TV-Sendern versteh ich eigentlich die Leute nicht, die Ã¼berhaupt noch was downloaden. Aber egal. ich bin ohnehin kaum als Musikfan zu bezeichnen. Ich lasse mich ab und zu mal berieseln und das reicht mir.</p>
<p>Ich nutze zwar keine Musik oder Movie-Seiten und verstehe durchaus das legitime Interesse der Rechteinhaber, diese zu schÃ¼tzen. Aber die von dieser Industrie inzwischen durchgesetzten GesetzesÃ¤nderungen gehen mir dann doch zu weit, was meine BÃ¼rgerrechte betrifft. Ich fÃ¼hle mich freiheitlich sehr eingeschrÃ¤nkt, wenn ich weiÃŸ, dass demnÃ¤chst private Firmen meine IdentitÃ¤t bei den Providern erfragen kÃ¶nnen.</p>
<p>Den Providern enstehen dadurch nicht unerhebliche Mehrkosten fÃ¼r Speicherung und Verwaltungsaufgaben, die ich als User Ã¼ber die GebÃ¼hren tragen muss. Wer will sich schon ausspionieren lassen und das dann auch noch bezahlen?</p>
<p>Als User wÃ¼rde ich es daher begrÃ¼ÃŸen, wenn sich die Internet-Provider in einer konzertierten Aktion entschlieÃŸen wÃ¼rden, eine Zensur auszuÃ¼ben. Ich denke, dass die Rechteinhaberseiten durch die Provider geblockt werden kÃ¶nnten. So wÃ¤ren zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:</p>
<p>Die Provider kÃ¶nnen nicht mehr rechtlich verfolgt werden. Sie kÃ¶nnen sich die Zwangsbespitzelung ihrer Kunden entziehen und wÃ¼rden mehr Vertrauen bei denen bilden. Und die Rechteinhaber mÃ¼ÃŸten wieder selber die Ermittlung von illegalen Usern Ã¼bernehmen. Das ist teuer und damit und wirtschaftlich. Doch daran ist die Musikindustrie auch zu Zeiten der Kassettenmitschnitte aus dem Radio nicht kaputt gegangen. </p>
<p>Den Verlust der Industrie hat man schon damals Ã¼ber die GEMA, die Verwertungsgesellschaft Bild und Wort beim Kauf von Kopierern, TonaufzeichnungsgerÃ¤ten bezahlt und tut das heute zusÃ¤tzlich beim Kauf von Druckern und CD/DVD-Brennern oder Computern. Insofern sind die Verluste der Industrie bereits bezahlt, denn diese Einnahmen werden ja na die Rechteinhaber jedes Jahr anteilig ausgeschÃ¼ttet.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LG Frankfurt/Main: 10 Angebote auf eBay reichen fÃ¼r Handeln im geschÃ¤ftlichen Verkehr von MariaHelen</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/27/lg-frankfurtmain-10-angebote-auf-ebay-reichen-fur-handeln-im-geschaftlichen-verkehr/#comment-5468</link>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 11:04:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/27/lg-frankfurtmain-10-angebote-auf-ebay-reichen-fur-handeln-im-geschaftlichen-verkehr/#comment-5468</guid>
					<description>FÃ¼r mich stellt das ganze eine Spitzfindigkeit des Rechts dar, die nur dem Hersteller nutzt und keinesfalls dem Verbraucher, oder dem Handel.

Wenn ich als Hersteller etwas verkaufe (bei immatreiellen Dingen wie Musik und  Software zum Beispiel mag das schwieriger sein), dann erwirbt der KÃ¤ufer damit Eigentum an der Ware. Meine Rechte sollten da enden. Ob derjenige, der meine Produkte rechmÃ¤ÃŸig erworben und bezahlt hat, diese anderen Ortes wiederverkauft, verbrennt oder verschenkt, dasss sollte auÃŸerhalb meines Einflussbereiches liegen. Ich bin ja nicht mehr der EigentÃ¼mer.

Insofern versteh ich den Hintergrund nicht, warum das Gesetz solche Abmahnungen zulÃ¤ÃŸt.

GruÃŸ MH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r mich stellt das ganze eine Spitzfindigkeit des Rechts dar, die nur dem Hersteller nutzt und keinesfalls dem Verbraucher, oder dem Handel.</p>
<p>Wenn ich als Hersteller etwas verkaufe (bei immatreiellen Dingen wie Musik und  Software zum Beispiel mag das schwieriger sein), dann erwirbt der KÃ¤ufer damit Eigentum an der Ware. Meine Rechte sollten da enden. Ob derjenige, der meine Produkte rechmÃ¤ÃŸig erworben und bezahlt hat, diese anderen Ortes wiederverkauft, verbrennt oder verschenkt, dasss sollte auÃŸerhalb meines Einflussbereiches liegen. Ich bin ja nicht mehr der EigentÃ¼mer.</p>
<p>Insofern versteh ich den Hintergrund nicht, warum das Gesetz solche Abmahnungen zulÃ¤ÃŸt.</p>
<p>GruÃŸ MH
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Mitte: Kein Geld fÃ¼r Jamba! von Kindern und Eltern (Volltext) von Medienrecht &#187; Blog Archiv &#187; MinderjÃ¤hriger muss Klingelton-Abo nicht bezahlen</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5458</link>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 14:30:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5458</guid>
					<description>[...] Ãœber die stÃ¤ndig wechselnden KlingeltÃ¶ne auf dem Handy freuen sich wohl die wenigsten Eltern. Doch zumindest finanziell gerade stehen mÃ¼ssen die Eltern nach einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts Berlin (Urteil v. 28.07.2008, Az. 12 C 52/08) dafÃ¼r nicht, wenn sich minderjÃ¤hrige SÃ¶hne und TÃ¶chter die aktuelle Nr. 1 der Jamba-Klingeltoncharts: &#8220;Schnuffel - Ich hab Dich lieb&#8221; herunterladen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ãœber die stÃ¤ndig wechselnden KlingeltÃ¶ne auf dem Handy freuen sich wohl die wenigsten Eltern. Doch zumindest finanziell gerade stehen mÃ¼ssen die Eltern nach einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts Berlin (Urteil v. 28.07.2008, Az. 12 C 52/08) dafÃ¼r nicht, wenn sich minderjÃ¤hrige SÃ¶hne und TÃ¶chter die aktuelle Nr. 1 der Jamba-Klingeltoncharts: &#8220;Schnuffel - Ich hab Dich lieb&#8221; herunterladen. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Frankfurt/Main: Keine Vorab-Zensur bei Blogs und Foren (Volltext) von Medienrecht &#187; Blog Archiv &#187; Urteil: Keine Pflicht zur Vorabzensur fÃ¼r Blogger</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/07/25/ag-frankfurtmain-keine-vorab-zensur-bei-blogs-und-foren-volltext/#comment-5457</link>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:50:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/07/25/ag-frankfurtmain-keine-vorab-zensur-bei-blogs-und-foren-volltext/#comment-5457</guid>
					<description>[...] Weblogs und Internetforen dienen der grundgesetzlich geschÃ¼tzten Meinungsfreiheit, so das Amtsgericht Frankfurt a.M. (Urteil v. 16.07.2008, Az.: 31 C 2575/07-17). Deshalb sind deren Betreiber und Administratoren auch nicht zur Vorab-Kontrolle etwa von Leserkommentaren auf Rechtsverletzungen verpflichtet. Dies gilt umso mehr, wenn der Weblog oder das Forum nicht gewerblich betrieben werde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Weblogs und Internetforen dienen der grundgesetzlich geschÃ¼tzten Meinungsfreiheit, so das Amtsgericht Frankfurt a.M. (Urteil v. 16.07.2008, Az.: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=31 C 2575/07" title="AG Frankfurt/Main, 16.07.2008 - 31 C 2575/07">31 C 2575/07</a>-17). Deshalb sind deren Betreiber und Administratoren auch nicht zur Vorab-Kontrolle etwa von Leserkommentaren auf Rechtsverletzungen verpflichtet. Dies gilt umso mehr, wenn der Weblog oder das Forum nicht gewerblich betrieben werde. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Frankfurt/Main: Keine Vorab-Zensur bei Blogs und Foren (Volltext) von politik-digital.de</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/07/25/ag-frankfurtmain-keine-vorab-zensur-bei-blogs-und-foren-volltext/#comment-5443</link>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 14:46:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/07/25/ag-frankfurtmain-keine-vorab-zensur-bei-blogs-und-foren-volltext/#comment-5443</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 32)...&lt;/strong&gt;

...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 32)&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Mitte: Kein Geld fÃ¼r Jamba! von Kindern und Eltern (Volltext) von Re: Na, - SuSE: Neues Geld und Entlassungen : Wunsch Geld</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5441</link>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 13:06:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5441</guid>
					<description>[...] geld&#62; ob sich das Linus T. so vorgestellt hat als er sein Linux ins &#62; &#62; Leben &#62; &#62; rief ? &#62; &#62; SuSE ist nicht gleich Linux. &#62; &#62; Es ist ein kommerzielles Unternehmen, wie viele anderen auch. &#62; Man hat mit einem Betriebssystem Geld verdient, das nichts kostet. &#62; Durch die Distribution oder eben auch durch Wartung und Support. &#62; &#62; SuSE hat einiges fÃ¼r Linux getan, aber auch einiges vermurkst, &#62; indem &#62; sie ihre Standards durchsetzen wollten (z.B. ihre Art der &#62; USB-UnterstÃ¼tzung). &#62; Aber sollte tatsÃ¤chlich mal der Fall eintreten, daÃŸ es SuSE nicht &#62; mehr &#62; gibt: Linux mit seiner groÃŸen Programmiergemeinde wÃ¤re davon nur &#62; wenig &#62; betroffen. Vergiss es, ein WIN-Fanatiker versteht das nicht. Ohne seinen Gott BiGa bricht die Welt zusammen. Er kann eben dank BiGa Betriebsystem und Oberflache nicht unterscheiden, geschweige weis er was ein Distri ist. Er kennt nur einen Distri: MS james [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] geld&gt; ob sich das Linus T. so vorgestellt hat als er sein Linux ins &gt; &gt; Leben &gt; &gt; rief ? &gt; &gt; SuSE ist nicht gleich Linux. &gt; &gt; Es ist ein kommerzielles Unternehmen, wie viele anderen auch. &gt; Man hat mit einem Betriebssystem Geld verdient, das nichts kostet. &gt; Durch die Distribution oder eben auch durch Wartung und Support. &gt; &gt; SuSE hat einiges fÃ¼r Linux getan, aber auch einiges vermurkst, &gt; indem &gt; sie ihre Standards durchsetzen wollten (z.B. ihre Art der &gt; USB-UnterstÃ¼tzung). &gt; Aber sollte tatsÃ¤chlich mal der Fall eintreten, daÃŸ es SuSE nicht &gt; mehr &gt; gibt: Linux mit seiner groÃŸen Programmiergemeinde wÃ¤re davon nur &gt; wenig &gt; betroffen. Vergiss es, ein WIN-Fanatiker versteht das nicht. Ohne seinen Gott BiGa bricht die Welt zusammen. Er kann eben dank BiGa Betriebsystem und Oberflache nicht unterscheiden, geschweige weis er was ein Distri ist. Er kennt nur einen Distri: MS james [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AG Mitte: Kein Geld fÃ¼r Jamba! von Kindern und Eltern (Volltext) von IT-Recht Blog</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5415</link>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 18:49:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2008/08/05/ag-mitte-kein-geld-fur-jamba-von-kindern-und-eltern-volltext/#comment-5415</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Jamba! hat keine VergÃ¼tungsansprÃ¼che gegen MinderjÃ¤hrige und deren Eltern als Anschlussinhaber...&lt;/strong&gt;

Wie das Amtsgericht Mitte (Berlin, AZ: 12 C 52/08) kÃ¼rzlich (28. Juli 2008) festgestellt hat, steht dem Handydienst Jamba! - der sich insbesondere durch stark frequentierte Klingeltonwerbung in einschlÃ¤gigen Medien einen Name gemacht hat - kein Verg....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jamba! hat keine VergÃ¼tungsansprÃ¼che gegen MinderjÃ¤hrige und deren Eltern als Anschlussinhaber&#8230;</strong></p>
<p>Wie das Amtsgericht Mitte (Berlin, AZ: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=12 C 52/08" title="AG Berlin-Mitte, 28.07.2008 - 12 C 52/08">12 C 52/08</a>) kÃ¼rzlich (28. Juli 2008) festgestellt hat, steht dem Handydienst Jamba! - der sich insbesondere durch stark frequentierte Klingeltonwerbung in einschlÃ¤gigen Medien einen Name gemacht hat - kein Verg&#8230;.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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