<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.7" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kochbuch-KlÃ¤ger: Kein Anspruch auf Anwaltskostenerstattung</title>
	<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/</link>
	<description>Rechtsprechung und Anmerkungen zu IT/IP</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:25:00 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.7</generator>

	<item>
		<title>Von: 728/2010: Grundwissen: Berliner SpeckgÃ¼rtel? Was ist denn das? Einfache Klarstellung&#8230; &#124; gesichtspunkte.de &#8211; Hier bloggt der Verwalter&#8230;</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-21502</link>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:27:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-21502</guid>
					<description>[...] Rechtsanwalt Sascha Kremer: Kochbuch-KlÃ¤ger: Kein Anspruch auf Anwaltskosten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Rechtsanwalt Sascha Kremer: Kochbuch-KlÃ¤ger: Kein Anspruch auf Anwaltskosten [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Projekt 2: Kopierkatze &#171; time for sheep(s)</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-17928</link>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:43:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-17928</guid>
					<description>[...] Dieser Eintrag von Daronn hat mir einen DenkanstoÃŸ gegeben. Vertiefende Literatur dazu dÃ¼rfte Sascha Kremers Zusammenfassung sein. Nicht erst seit gestern, doch schon eine ganze Weile, sind AbmahnanwÃ¤lte unterwegs, die so manches mal den &#8220;unschuldigen&#8221; Homepage-/Blog-/Forenbesitzer mit durchaus nicht gÃ¼nstigen Abmahnungen beglÃ¼cken. Dass Copyright existiert, sollte durchaus jedem klar sein, doch den meisten wird es leider erst wirklich bewusst, wenn sie konkret selbst betroffen sind. Denn trotz unzÃ¤hligen Warnungen, BlogeintrÃ¤gen und Homepages wird munter weiter im Internet drauf los kopiert, und das nicht nur von JÃ¼ngeren.Ich nahm diese beiden BlogeintrÃ¤ge zum Anlass, meinen eigenen Blog nochmals genauer zu betrachten. Und siehe da, auch bei mir ist nicht alles sauber, was sauber scheint. So illustriere ich meine TraumtagebucheintrÃ¤ge mit Bildern, die ich bei Deviantart.com finde, habe dabei aber eben auch Bilder verwendet, die nicht unter der Creative Commons License verÃ¶ffentlicht wurden. Auch enthalten Ã¤ltere BlogeintrÃ¤ge durchaus Bilder und Logos, deren Rechte nicht bei mir liegen.Daher rufe ich nun Projekt nummero 2 ins Leben (Projekt 1 handelt vom bekannter machen meines Blogs, Projekt 2 nun um das Austreiben der Kopierkatze). Ich werde sÃ¤mtliche Bilder, deren Rechte nicht bei mir liegen oder unter der Creative Commons verÃ¶ffentlicht wurden, entfernen und durch neue und eigene Bilder ersetzen. Ãœber den Status des Projektes wird hin und wieder ein kleiner Blogeintrag erscheinen.Die Thumbnails (kleinen Screenshots der Webseiten) werde ich eingebunden lassen, da mir nicht bekannt ist, dass diese irgendwelche Rechte verletzen wÃ¼rden. Wenn jemand da Anderweitiges gehÃ¶rt hat, bitte ich darum, mir dies kurz mitzuteilen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dieser Eintrag von Daronn hat mir einen DenkanstoÃŸ gegeben. Vertiefende Literatur dazu dÃ¼rfte Sascha Kremers Zusammenfassung sein. Nicht erst seit gestern, doch schon eine ganze Weile, sind AbmahnanwÃ¤lte unterwegs, die so manches mal den &#8220;unschuldigen&#8221; Homepage-/Blog-/Forenbesitzer mit durchaus nicht gÃ¼nstigen Abmahnungen beglÃ¼cken. Dass Copyright existiert, sollte durchaus jedem klar sein, doch den meisten wird es leider erst wirklich bewusst, wenn sie konkret selbst betroffen sind. Denn trotz unzÃ¤hligen Warnungen, BlogeintrÃ¤gen und Homepages wird munter weiter im Internet drauf los kopiert, und das nicht nur von JÃ¼ngeren.Ich nahm diese beiden BlogeintrÃ¤ge zum Anlass, meinen eigenen Blog nochmals genauer zu betrachten. Und siehe da, auch bei mir ist nicht alles sauber, was sauber scheint. So illustriere ich meine TraumtagebucheintrÃ¤ge mit Bildern, die ich bei Deviantart.com finde, habe dabei aber eben auch Bilder verwendet, die nicht unter der Creative Commons License verÃ¶ffentlicht wurden. Auch enthalten Ã¤ltere BlogeintrÃ¤ge durchaus Bilder und Logos, deren Rechte nicht bei mir liegen.Daher rufe ich nun Projekt nummero 2 ins Leben (Projekt 1 handelt vom bekannter machen meines Blogs, Projekt 2 nun um das Austreiben der Kopierkatze). Ich werde sÃ¤mtliche Bilder, deren Rechte nicht bei mir liegen oder unter der Creative Commons verÃ¶ffentlicht wurden, entfernen und durch neue und eigene Bilder ersetzen. Ãœber den Status des Projektes wird hin und wieder ein kleiner Blogeintrag erscheinen.Die Thumbnails (kleinen Screenshots der Webseiten) werde ich eingebunden lassen, da mir nicht bekannt ist, dass diese irgendwelche Rechte verletzen wÃ¼rden. Wenn jemand da Anderweitiges gehÃ¶rt hat, bitte ich darum, mir dies kurz mitzuteilen. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Projekt 2: Kopierkatze &#171; time for sheeps</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-11810</link>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:11:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-11810</guid>
					<description>[...] Projekt 2:&#160;Kopierkatze By tanine  Dieser Eintrag von Daronn hat mir einen DenkanstoÃŸ gegeben. Vertiefende Literatur dazu dÃ¼rfte Sascha Kremers Zusammenfassung sein. Nicht erst seit gestern, doch schon eine ganze Weile, sind AbmahnanwÃ¤lte unterwegs, die so manches mal den &#8220;unschuldigen&#8221; Homepage-/Blog-/Forenbesitzer mit durchaus nicht gÃ¼nstigen Abmahnungen beglÃ¼cken. Dass Copyright existiert, sollte durchaus jedem klar sein, doch den meisten wird es leider erst wirklich bewusst, wenn sie konkret selbst betroffen sind. Denn trotz unzÃ¤hligen Warnungen, BlogeintrÃ¤gen und Homepages wird munter weiter im Internet drauf los kopiert, und das nicht nur von JÃ¼ngeren.Ich nahm diese beiden BlogeintrÃ¤ge zum Anlass, meinen eigenen Blog nochmals genauer zu betrachten. Und siehe da, auch bei mir ist nicht alles sauber, was sauber scheint. So illustriere ich meine TraumtagebucheintrÃ¤ge mit Bildern, die ich bei Deviantart.com finde, habe dabei aber eben auch Bilder verwendet, die nicht unter der Creative Commons License verÃ¶ffentlicht wurden. Auch enthalten Ã¤ltere BlogeintrÃ¤ge durchaus Bilder und Logos, deren Rechte nicht bei mir liegen.Daher rufe ich nun Projekt nummero 2 ins Leben (Projekt 1 handelt vom bekannter machen meines Blogs, Projekt 2 nun um das Austreiben der Kopierkatze). Ich werde sÃ¤mtliche Bilder, deren Rechte nicht bei mir liegen oder unter der Creative Commons verÃ¶ffentlicht wurden, entfernen und durch neue und eigene Bilder ersetzen. Ãœber den Status des Projektes wird hin und wieder ein kleiner Blogeintrag erscheinen.Die Thumbnails (kleinen Screenshots der Webseiten) werde ich eingebunden lassen, da mir nicht bekannt ist, dass diese irgendwelche Rechte verletzen wÃ¼rden. Wenn jemand da Anderweitiges gehÃ¶rt hat, bitte ich darum, mir dies kurz mitzuteilen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Projekt 2:&nbsp;Kopierkatze By tanine  Dieser Eintrag von Daronn hat mir einen DenkanstoÃŸ gegeben. Vertiefende Literatur dazu dÃ¼rfte Sascha Kremers Zusammenfassung sein. Nicht erst seit gestern, doch schon eine ganze Weile, sind AbmahnanwÃ¤lte unterwegs, die so manches mal den &#8220;unschuldigen&#8221; Homepage-/Blog-/Forenbesitzer mit durchaus nicht gÃ¼nstigen Abmahnungen beglÃ¼cken. Dass Copyright existiert, sollte durchaus jedem klar sein, doch den meisten wird es leider erst wirklich bewusst, wenn sie konkret selbst betroffen sind. Denn trotz unzÃ¤hligen Warnungen, BlogeintrÃ¤gen und Homepages wird munter weiter im Internet drauf los kopiert, und das nicht nur von JÃ¼ngeren.Ich nahm diese beiden BlogeintrÃ¤ge zum Anlass, meinen eigenen Blog nochmals genauer zu betrachten. Und siehe da, auch bei mir ist nicht alles sauber, was sauber scheint. So illustriere ich meine TraumtagebucheintrÃ¤ge mit Bildern, die ich bei Deviantart.com finde, habe dabei aber eben auch Bilder verwendet, die nicht unter der Creative Commons License verÃ¶ffentlicht wurden. Auch enthalten Ã¤ltere BlogeintrÃ¤ge durchaus Bilder und Logos, deren Rechte nicht bei mir liegen.Daher rufe ich nun Projekt nummero 2 ins Leben (Projekt 1 handelt vom bekannter machen meines Blogs, Projekt 2 nun um das Austreiben der Kopierkatze). Ich werde sÃ¤mtliche Bilder, deren Rechte nicht bei mir liegen oder unter der Creative Commons verÃ¶ffentlicht wurden, entfernen und durch neue und eigene Bilder ersetzen. Ãœber den Status des Projektes wird hin und wieder ein kleiner Blogeintrag erscheinen.Die Thumbnails (kleinen Screenshots der Webseiten) werde ich eingebunden lassen, da mir nicht bekannt ist, dass diese irgendwelche Rechte verletzen wÃ¼rden. Wenn jemand da Anderweitiges gehÃ¶rt hat, bitte ich darum, mir dies kurz mitzuteilen. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: ARD Plusminus Ã¼ber Massenabmahnungen &#171; Die Glasdemokratie</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-9311</link>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:34:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-9311</guid>
					<description>[...] post info  Von Redaktion   Kategorien: Abmahnanwalt, Abmahnung, Abzocker, Lobbyismus und Zypries                     [Update] Oh oh, wie tief man doch so als Kochbuch-Webseitenbetreiber sinken kann, kÃ¶nnt ihr hier nachlesen! Bundesdeutsches Justizgehabe vom FEINSTEN und ein Armutszeugnis zugleich. &#160; Kochen ist eine Leidenschaft. Und KochbÃ¼cher gehÃ¶ren in eine gute KÃ¼che. Aber wozu gibt es das Internet, wenn mal auf die schnelle nicht das richtige Rezept gefunden wird. Auch Folkert Knieper und seine Frau Marion betreiben ein solches virtuelles Kochbuch im Internet. In der ARD Sendung Plusminus vom 05.02.2008 ging es aber nicht um Rezepte sondern um Massenabmahnungen. Denn Herr Knieper hat seine Internetseite soweit optimiert (obwohl das gegen die GeschÃ¤ftbedingungen von Google verstÃ¶ÃŸt) das seine Bilder aus dem Kochbuch erste PlÃ¤tze bei einer Bildersuche belegen. Wenn diese dann auf einer anderen Seite benutzt werden, hagelt es eine Abmahnung. Die ARD-Sendung beschreibt sehr schÃ¶n die Internettricks die Herr Volkert anwendet. Und auch das die Abgemahnten vor der Dunkelkammer in Hamburg keine Chance haben zu gewinnen. Vor Gericht haben die Betroffenen kaum eine Chance. Die meisten Richter schauen nÃ¤mlich nicht danach, wie ein mÃ¶glicher Irrtum zustande kam. Der MÃ¶nchengladbacher Anwalt Sascha Kremer vertritt allein fast 30 Abgemahnte. Er glaubt, dass seine Mandanten gezielt in eine Urheberrechts-Falle gelockt wurden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] post info  Von Redaktion   Kategorien: Abmahnanwalt, Abmahnung, Abzocker, Lobbyismus und Zypries                     [Update] Oh oh, wie tief man doch so als Kochbuch-Webseitenbetreiber sinken kann, kÃ¶nnt ihr hier nachlesen! Bundesdeutsches Justizgehabe vom FEINSTEN und ein Armutszeugnis zugleich. &nbsp; Kochen ist eine Leidenschaft. Und KochbÃ¼cher gehÃ¶ren in eine gute KÃ¼che. Aber wozu gibt es das Internet, wenn mal auf die schnelle nicht das richtige Rezept gefunden wird. Auch Folkert Knieper und seine Frau Marion betreiben ein solches virtuelles Kochbuch im Internet. In der ARD Sendung Plusminus vom 05.02.2008 ging es aber nicht um Rezepte sondern um Massenabmahnungen. Denn Herr Knieper hat seine Internetseite soweit optimiert (obwohl das gegen die GeschÃ¤ftbedingungen von Google verstÃ¶ÃŸt) das seine Bilder aus dem Kochbuch erste PlÃ¤tze bei einer Bildersuche belegen. Wenn diese dann auf einer anderen Seite benutzt werden, hagelt es eine Abmahnung. Die ARD-Sendung beschreibt sehr schÃ¶n die Internettricks die Herr Volkert anwendet. Und auch das die Abgemahnten vor der Dunkelkammer in Hamburg keine Chance haben zu gewinnen. Vor Gericht haben die Betroffenen kaum eine Chance. Die meisten Richter schauen nÃ¤mlich nicht danach, wie ein mÃ¶glicher Irrtum zustande kam. Der MÃ¶nchengladbacher Anwalt Sascha Kremer vertritt allein fast 30 Abgemahnte. Er glaubt, dass seine Mandanten gezielt in eine Urheberrechts-Falle gelockt wurden. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Widerliche Abzockwelle mit Rezeptbildern &#124; Chris Korte &#187; PC â€¢ Musik â€¢ Web Geek</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3293</link>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 23:37:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3293</guid>
					<description>[...] Interessant ist auch was eine Kanzlei herausgefunden hat Ã¼ber die Anwaltskosten. Ziemliches Juristenhochdeutsch, aber fÃ¼r betroffene eine Informationsquelle.  addthis_url = 'http%3A%2F%2Fwww.cekay.de%2F2008-02-20-widerliche-abzockwelle-mit-rezeptbildern'; addthis_title = 'Widerliche+Abzockwelle+mit+Rezeptbildern'; addthis_pub = 'cekay'; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Interessant ist auch was eine Kanzlei herausgefunden hat Ã¼ber die Anwaltskosten. Ziemliches Juristenhochdeutsch, aber fÃ¼r betroffene eine Informationsquelle.  addthis_url = &#8216;http%3A%2F%2Fwww.cekay.de%2F2008-02-20-widerliche-abzockwelle-mit-rezeptbildern&#8217;; addthis_title = &#8216;Widerliche+Abzockwelle+mit+Rezeptbildern&#8217;; addthis_pub = &#8216;cekay&#8217;; [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Vertretbar Weblawg &#187; Blog Archive &#187; tendenziös und sachverzerrend</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3171</link>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:51:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3171</guid>
					<description>[...] Langsam wird das Thema Kochbuch nervig, zumal die Gegenseite immer wieder nachlegt und Dinge fertig bringt, auf die man selbst in seiner kühnsten Fantasie nicht gekommen wäre. Seit gestern weiß ich, dass ich (und ein wenig natürlich auch das Hamburger Landgericht) schuld an der Niederlage des Kochbuch-Betreibers und Lebensmittel-Ablichters in Sachen Anwaltskostenerstattung gewesen bin. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Langsam wird das Thema Kochbuch nervig, zumal die Gegenseite immer wieder nachlegt und Dinge fertig bringt, auf die man selbst in seiner kühnsten Fantasie nicht gekommen wäre. Seit gestern weiß ich, dass ich (und ein wenig natürlich auch das Hamburger Landgericht) schuld an der Niederlage des Kochbuch-Betreibers und Lebensmittel-Ablichters in Sachen Anwaltskostenerstattung gewesen bin. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Vertretbar Weblawg &#187; Blog Archive &#187; im Fernsehen</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3086</link>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 14:58:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3086</guid>
					<description>[...] Ebenfalls zum Thema: Kochbuch-Kläger: Kein Anspruch auf Anwaltskostenerstattung. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ebenfalls zum Thema: Kochbuch-Kläger: Kein Anspruch auf Anwaltskostenerstattung. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Glasdemokratie &#187; Blog Archive &#187; ARD Plusminus Ã¼ber Massenabmahnungen</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3078</link>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:17:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-3078</guid>
					<description>[...] Kochen ist eine Leidenschaft. Und KochbÃ¼cher gehÃ¶ren in eine gute KÃ¼che. Aber wozu gibt es das Internet, wenn mal auf die schnelle nicht das richtige Rezept gefunden wird. Auch Volker Knieper und seine Frau Marion betreiben ein solches virtuelles Kochbuch im Internet. In der ARD Sendung Plusminus vom 05.02.2008 ging es aber nicht um Rezepte sondern um Massenabmahnungen. Denn Herr Kniepert hat seine Internetseite soweit optimiert (obwohl das gegen die GeschÃ¤ftbedingungen von Google verstÃ¶ÃŸt das seine Bilder aus dem Kochbuch erste PlÃ¤tze bei einer Bildersuche belegen. Wenn diese dann auf einer anderen Seite benutzt werden, hagelt es eine Abmahnung. Die ARD-Sendung beschreibt sehr schÃ¶n die Internettricks die Herr Volkert anwendet. Und auch das die Abgemahnten vor der Dunkelkammer in Hamburg keine Chance haben zu gewinnen. Vor Gericht haben die Betroffenen kaum eine Chance. Die meisten Richter schauen nÃ¤mlich nicht danach, wie ein mÃ¶glicher Irrtum zustande kam. Der MÃ¶nchengladbacher Anwalt Sascha Kremer vertritt allein fast 30 Abgemahnte. Er glaubt, dass seine Mandanten gezielt in eine Urheberrechts-Falle gelockt wurden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kochen ist eine Leidenschaft. Und KochbÃ¼cher gehÃ¶ren in eine gute KÃ¼che. Aber wozu gibt es das Internet, wenn mal auf die schnelle nicht das richtige Rezept gefunden wird. Auch Volker Knieper und seine Frau Marion betreiben ein solches virtuelles Kochbuch im Internet. In der ARD Sendung Plusminus vom 05.02.2008 ging es aber nicht um Rezepte sondern um Massenabmahnungen. Denn Herr Kniepert hat seine Internetseite soweit optimiert (obwohl das gegen die GeschÃ¤ftbedingungen von Google verstÃ¶ÃŸt das seine Bilder aus dem Kochbuch erste PlÃ¤tze bei einer Bildersuche belegen. Wenn diese dann auf einer anderen Seite benutzt werden, hagelt es eine Abmahnung. Die ARD-Sendung beschreibt sehr schÃ¶n die Internettricks die Herr Volkert anwendet. Und auch das die Abgemahnten vor der Dunkelkammer in Hamburg keine Chance haben zu gewinnen. Vor Gericht haben die Betroffenen kaum eine Chance. Die meisten Richter schauen nÃ¤mlich nicht danach, wie ein mÃ¶glicher Irrtum zustande kam. Der MÃ¶nchengladbacher Anwalt Sascha Kremer vertritt allein fast 30 Abgemahnte. Er glaubt, dass seine Mandanten gezielt in eine Urheberrechts-Falle gelockt wurden. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-2333</link>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 14:26:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-2333</guid>
					<description>Nachdem ich oben ja ausfÃ¼hrlich Ã¼ber Gerichte lamentiert hatte, die glauben, Ã¼ber eine unangemessen niedrige Streitwertfestsetzung die KÃ¶nigslÃ¶sung zur BekÃ¤mpfung (eigentlich) missbrÃ¤uchlicher Abmahnungen gefunden zu haben, konnte man beim Kollegen Bahr nun von einem Urteil des OLG Celle lesen, dass sich diesem Trend angeschlossen hat. 3000,00 â‚¬ seien im Fall eines Unterlassungsanspruchs wegen Verwendung einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung im Verbraucherfernabsatz angemessen.

Die BegrÃ¼ndung lÃ¤sst mich an der Menschheit verzweifeln.

Dort wird ellenlang ausgefÃ¼hrt, dass die Erstellung einer Abmahnung wegen einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung ausgesprochen einfach gelagert sei und den RechtsanwÃ¤lten  keinen groÃŸen Aufwand mache. Deshalb sei auch nur ein geringer Streitwert festzusetzen (konsequenterweise hÃ¤tte es "zuzusprechen" heiÃŸen mÃ¼ssen).

Kann es wirklich wahr sein, dass ein Oberlandesgericht noch nie davon gehÃ¶rt hat, dass der Streitwert nach dem klÃ¤gerischen Interesse an der Unterlassung des WettbewerbsverstoÃŸes zu bemessen ist? Es ist vollkommen schnurz-piep-egal, ob die Sache schwierig oder aufwÃ¤ndig war!!!

Es wird hier auch hier wieder das grundlegende und leider weit verbreitete FehlverstÃ¤ndnis des Systems der (prozessualen) Kostenerstattung dokumentiert. Es geht gerade nicht darum, dem Verletzten durch die Ansetzung eines hohen Streitwerts "etwas Gutes zu tun", weil er ja so eine Last mit der Rechtsverfolgung hatte. Das ginge allenfalls im Wege des Schadensersatzes. 

Schon gar nicht DARF die Ansetzung eines hohen Streitwerts dem Verletzten zu Gute kommen, wie das Gericht aber ohne viel Federlesens anzunehmen scheint.

Das Gericht begrÃ¼ndet so selbst, warum die zugrunde liegende Entscheidung falsch ist: es geht ganz selbstverstÃ¤ndlich davon aus, dass der KlÃ¤ger sich seinen Teil der zugesprochenen Anwaltskosten abzwacken wird. Damit war die Rechtsverfolgung per definitionem rechtsmissbrÃ¤uchlich, da auf GebÃ¼hrenerzielung gerichtet.

Ich krieg ein Horn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich oben ja ausfÃ¼hrlich Ã¼ber Gerichte lamentiert hatte, die glauben, Ã¼ber eine unangemessen niedrige Streitwertfestsetzung die KÃ¶nigslÃ¶sung zur BekÃ¤mpfung (eigentlich) missbrÃ¤uchlicher Abmahnungen gefunden zu haben, konnte man beim Kollegen Bahr nun von einem Urteil des OLG Celle lesen, dass sich diesem Trend angeschlossen hat. 3000,00 â‚¬ seien im Fall eines Unterlassungsanspruchs wegen Verwendung einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung im Verbraucherfernabsatz angemessen.</p>
<p>Die BegrÃ¼ndung lÃ¤sst mich an der Menschheit verzweifeln.</p>
<p>Dort wird ellenlang ausgefÃ¼hrt, dass die Erstellung einer Abmahnung wegen einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung ausgesprochen einfach gelagert sei und den RechtsanwÃ¤lten  keinen groÃŸen Aufwand mache. Deshalb sei auch nur ein geringer Streitwert festzusetzen (konsequenterweise hÃ¤tte es &#8220;zuzusprechen&#8221; heiÃŸen mÃ¼ssen).</p>
<p>Kann es wirklich wahr sein, dass ein Oberlandesgericht noch nie davon gehÃ¶rt hat, dass der Streitwert nach dem klÃ¤gerischen Interesse an der Unterlassung des WettbewerbsverstoÃŸes zu bemessen ist? Es ist vollkommen schnurz-piep-egal, ob die Sache schwierig oder aufwÃ¤ndig war!!!</p>
<p>Es wird hier auch hier wieder das grundlegende und leider weit verbreitete FehlverstÃ¤ndnis des Systems der (prozessualen) Kostenerstattung dokumentiert. Es geht gerade nicht darum, dem Verletzten durch die Ansetzung eines hohen Streitwerts &#8220;etwas Gutes zu tun&#8221;, weil er ja so eine Last mit der Rechtsverfolgung hatte. Das ginge allenfalls im Wege des Schadensersatzes. </p>
<p>Schon gar nicht DARF die Ansetzung eines hohen Streitwerts dem Verletzten zu Gute kommen, wie das Gericht aber ohne viel Federlesens anzunehmen scheint.</p>
<p>Das Gericht begrÃ¼ndet so selbst, warum die zugrunde liegende Entscheidung falsch ist: es geht ganz selbstverstÃ¤ndlich davon aus, dass der KlÃ¤ger sich seinen Teil der zugesprochenen Anwaltskosten abzwacken wird. Damit war die Rechtsverfolgung per definitionem rechtsmissbrÃ¤uchlich, da auf GebÃ¼hrenerzielung gerichtet.</p>
<p>Ich krieg ein Horn.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Cappellmeister &#187; Held des Tages: Landgericht Hamburg</title>
		<link>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-2317</link>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:00:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kremer-legal.com/2007/12/03/kochbuch-klager-kein-anspruch-auf-anwaltskostenerstattung/#comment-2317</guid>
					<description>[...] Die letzten Tage haben wir wirklich hart Ã¼ber das Landgericht Hamburg geschimpft. Dass wir ihnen zumindest zum Teil Unrecht getan haben kann man bei der Kanzlei Kremer lesen: Kochbuch-KlÃ¤ger: Kein Anspruch auf Anwaltskostenerstattung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die letzten Tage haben wir wirklich hart Ã¼ber das Landgericht Hamburg geschimpft. Dass wir ihnen zumindest zum Teil Unrecht getan haben kann man bei der Kanzlei Kremer lesen: Kochbuch-KlÃ¤ger: Kein Anspruch auf Anwaltskostenerstattung [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
